Ich war neulich in einem Pornokino, das erste Mal in meinem Leben. Verschämt guckte ich mich im Foyer des Kinos um. Hoffentlich erkennt mich hier niemand, dachte ich. Ich setzte mich in die letzte Reihe, damit ich notfalls schnell verschwinden konnte. Der Film berauschte mich nicht. Die Szenen waren ziemlich primitiv: große Brüste, erigierte Penisse, heißes Gestöhne, usw. Der Film war ziemlich langweilig. Frustriert wollte ichgerade aufstehen und gehen, da sah ich, wie ein junger Mann den Kinosaal betrat. Er setzte sich genau neben mich. Ich vernahm einen verführerischen Duft, er hatte ein sexy Eau de Cologne aufgelegt. Mir wurde ganz anders. Mein Herz klopfte auf einmal wie verrückt. Ich bemerkte, dass er sich auch nicht für den Film interessierte, sondern auf meine Brüste starrte. Dann legte er spontan den Arm um mich. Was denkt sich der Kerl denn eigentlich? Ich bin doch kein Freiwild. Aber dennoch ließ ich es mit mir geschehen. Was ist los mit mir, dachte ich verwirrt. Ich spürte seine Hand über meinen Brüsten. Er streichelte sie, und ich wehrte mich immer noch nicht. Als er dann unter meine Bluse fasste und meine Brüste intensiver verwöhnte, wurde ich immer erregter. Er schien mich hypnotisiert zu haben, denn ich ließ es zu, dass er meine Bluse aufknöpfte, meinen BH hochschob und an meinen Nippeln lutschte. Es war einfach nur geil. Dann aber erstarrte ich, als er mich auf einmal ansprach: „Christina, ich bin verrückt nach dir und deinen süßen Brüsten.“Erst jetzt erkannte ich ihn: Es war mein Nachbar, den ich schon lange anhimmele. O, mein Gott!