Ich weiß, dass ich einen Superbusen habe. Hat mich auch ziemlich viel Geld gekostet. Ja, ich muss gestehen, er ist nicht ganz echt. Aber ich fühle mich wohl damit. Vor allem, weil ich dessen Wirkung auf die Männer mit vollen Zügen genieße. Ich mag es, Männer anzubaggern. Gestern Abend war wieder so ein erfolgreicher Tag. Ich lehnte lässig an der Bar, einen Drink in der Hand, als ein Supertyp das Lokal betrat. Er gefiel mir auf Anhieb. Auch er hatte mich gleich entdeckt, kam auf mich zu, sah mir in die Augen und natürlich auch auf meinen Superbusen. Er begrüßte mich mit einem „Hallo, schöne Frau, so ganz allein hier?“ Dann begrabschte er frech meinen Superbusen. Normalerweise mag ich solche plumpen Annäherungsversuche überhaupt nicht, aber bei ihm versagte meine Abwehr total. Wir sahen uns tief in die Augen und verloren die Beherrschung. Wir verließen fluchtartig die Bar. Im nahegelegenen Park fiel er dann über mich her. Erregt knöpfte er meine Bluse auf und machte sich dann an meinem Superbusen zu schaffen. Er löste den Verschluss meines BH’s und knetete meine Titten durch. Das war so geil. Er drückte sich fest an mich und ich spürte seinen erregten Penis. Ich wurde fast verrückt vor Geilheit. Sein Mund umschloss meine Nippel, dann knabberte er leicht an ihnen. Ich wollte mehr. Ich wollte auch ihn spüren. Aber dann ließ er plötzlich von mir ab. „Hier im Park ist es wohl nicht so gut. Wollen wir nicht zu mir?“ fragte er. Ich hatte natürlich nichts dagegen!




